Was ist Hypnose?

Bei einer Hypnose ist die Aufmerksamkeit des Klienten auf ein nötiges Maß reduziert, um sie dann auf ein gewünschtes Ziel zu richten.

 

Dieses Ziel kann von einer wohltuenden Entspannung bis hin zu einer kompletten therapeutischen Behandlung reichen.

 

Hypnose ist ein Bewusstseinszustand, in dem die logisch-analytischen Kräfte reduziert und die tieferen Ebenen des Unterbewusstseins aktiviert werden, die zur Selbstheilung genutzt werden.

 

Das Unterbewusstsein entscheidet, wie wir uns selbst sehen - und so wie wir uns selbst sehen, nimmt uns meist auch unsere Umwelt wahr. 

Alle unsere Gewohnheiten, typischen Verhaltensweisen und Glaubenssätze sind im Unterbewusstsein gespeichert. 

Es ist also ein entscheidender Teil von uns - für Therapie und Coaching ist es meistens der wichtigste Teil.

 

Mit Beginn der Entwicklung eines Menschen ist das Unterbewusste tatsächlich ohne "Vorprogrammierung", jedoch werden jeden Tag unseres Lebens Informationen hinzugefügt, wie zu einer inneren Datenbank. Diese Daten werden zunächst einfach neutral gespeichert.

Das Unterbewusstsein hat eine besondere Fähigkeit: Es analysiert alle gespeicherten Daten und entwickelt daraus Glaubenssätze und Gewohnheiten.

 

Diese wurden vom Unterbewusstsein auf der Basis der "abgespeicherten Daten" entwickelt, nicht etwa auf Grund einer Entscheidung.

Deshalb sind sie auch durch eine Entscheidung mit dem Bewusstsein schwer oder oftmals überhaupt nicht zu ändern.

Änderungen sind entweder möglich, indem ausreichend viele neue Information zum "Speicherinhalt" hinzugefügt werden (z.B. in der Verhaltenstherapie) oder direkt durch Hypnose.

 

Die Hypnose hat einen direkten Einfluss auf das Unterbewusstsein.

 

Die Hypnose etabliert sich mehr und mehr als eine wertvolle medizinische und psychologische Methode. Auch Schulmediziner überweisen ihre Patienten mittlerweile zu Hypnotherapeuten.

Ein großer Vorteil einer Hypnosebehandlung besteht in ihrer Freiheit von Nebenwirkungen.